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Montag, 18.06.2007, 15:08
Des Menschen Seele
Gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es,
Zum Himmel steigt es,
Und wieder nieder
Zur Erde muß es.
Ewig wechselnd.

Strömt von der hohen,
Steilen Felsenwand
Der reine Strahl,
Dann stäubt er lieblich
In Wolkenwellen
Zum glatten Fels,

Und, leicht empfangen,
Wallt er verschleiernd,
Leisrauschend
Zur Tiefe nieder.

Ragen Klippen
Dem Sturz entgegen,
Schäumt er unmutig
Stufenweise
Zum Abgrund.

Im flachen Bette
Schleicht er das Wiesental hin,
Und in dem glatten See
Weiden ihr Antlitz
Alle Gestirne.

Wind ist der Welle
Lieblicher Buhler;
Wind rauscht von Grund aus
Schäumende Wogen.

Seele des Menschen
Wie gleichst du dem Wasser!
Schicksal des Menschen,
Wie gleichst du dem Wind!


Johann Wolfgang Goethe 1749-1832


Samstag, 16.06.2007, 10:26
„Juhuuuu! Endlich ist der letzte Schultag vorbei!“, schrie Marie, als sie in die Wohnung stürmte. Ich stand in der Küche und bereitete gerade das Mittagessen vor. Marie wedelte mit ihrem Zeugnis vor meinem Gesicht herum und grinste mich frech an. Ich schnappte mir den Wisch und überflog ihn. „Mhh, sehr gut, Kleines“, sagte ich zu ihr. „Jetzt schau doch genau, Mami!“ - Ich blickte also nochmals das Zeugnis an. Oh! „Wow, Kind! Ein Einser in Mathematik! Das ist ja super! Klasse. Das freut mich aber!“, sagte ich stolz zu ihr. Ich steckte Marie 20 Euro zu. „Hier, weil du so brav warst“, zwinkerte ich ihr zu. Sie rief freudig: „Hey, damit kann ich mir ja noch ein Buch kaufen. Für den Urlaub!“ – Ich schluckte. Ja, richtig der Urlaub stand ja fast vor der Tür. Hätte ich beinahe vergessen. Nein, vergessen nicht, eher verdrängt.

Marie verschwand in ihrem Zimmer und drehte die Musik auf. Und ich kramte hastig die Listen hervor, die ich bereits vor einigen Wochen gemacht hatte: „Was nehmen wir mit in den Urlaub/Was muss noch erledigt werden und besorgt werden…“ stand in großen Buchstaben auf den Blättern. Ich hatte sie einfach vergessen. „Ach, ich habe ja noch genug Zeit…“, redete ich mir immer wieder ein.
Hastig las ich die Listen durch. „Oh nein! Noch so viel zu erledigen“, stöhnte ich, „ob ich das noch alles schaffen werde?“ Naja, ich hatte ja noch knappe zwei Tage Zeit… Schnell wurden die Listen aktualisiert und ein Notfallplan erstellt. Ein Telefonat wurde getätigt und das Essen schnell fertig gemacht. Kind gerufen. Gegessen. Kind in das Auto verfrachtet und zur Oma geführt.
Gut, dann düste ich in das nächste Einkaufscenter. Vor lauter Stress und der großen Hitze draußen war ich schon nach kurzer Zeit verschwitzt. Ich verstand nicht, wieso wir in Urlaub fahren mussten, wenn es doch bei uns zu Hause schon so eine Affenhitze hatte… Ich stank. Auch das noch: Kein Deo in der Tasche!

Im Einkaufscenter angekommen, parkte ich den Wagen und stieg aus. Der Wagen stand quer auf zwei Parkplätzen. Aber egal. Keine zeit für solche Kleinigkeiten!
Ich lief, die Listen in der Hand, also direkt in das Einkaufscenter. Noch vier Stunden bis zum Ladenschluss! Sorgfältig erledigte ich Punkt für Punkt von der Liste. Ich kaufte für Marie eine neue Taucherbrille. Die Letzte ging auf Teneriffa verloren. Dann neue Badeschlapfen für Bernhard, meinen Mann. Ob sie ihm wohl gefallen würden? Egal! Keine Zeit, um nachzudenken. Blümchenmuster waren doch immer aktuell, oder?
Lesestoff, Proviant, Badetücher und Badematten, Sonnenbrillen mitsamt Etuis und ein paar Tuben Sonnencreme. Prima! Fast alles war erledigt! Fehlte noch ein Punkt: „Bikini für Mami“ stand da in Großbuchstaben mit drei Rufzeichen. Ich schluckte. Wenn ich noch etwas mehr hasste, als Einzukaufen in der letzten Minute, dann war es, ein Bikini für mich zu besorgen. Aber es half alles nichts. Da musste ich nun durch. Im letzten Urlaub hatte ich bewusst meinen Bikini „vergessen“, um im nächsten Jahr ja einen neuen kaufen zu müssen. So, und jetzt hatte ich keinen. Selbst Schuld!
Ich steuerte also auf das nächste Dessous-Geschäft zu. „Ich bedaure, wir führen keine Bademode“, sagte die Verkäuferin und grinste mich unschuldig an.
Also Versuch zwei: Mit rotem Kopf ging ich zu „Sports Dress“. Beim Eingang angekommen, konnte ich schon die Verkäuferin sehen, die auf Kunden lauerte. „Auch das noch!“, dachte ich. Also rein in den Löwenkäfig. Schon kam die „nette“ Dame auf mich zugestürzt. „Kann ich Ihnen helfen?“, säuselte sie mich an. „Jaja, schon gut, dann zeig mir was, du alter Schuh!“, dachte ich mir und sagte dem Drachen meine Wünsche. Sie führte mir die neuesten Trends in Sachen Bademode vor. Ich runzelte die Stirn. Hatte die Alte keine Augen im Kopf oder war sie blind? Was sollte ich mit String Tangs und Triangel-Bikinis anfangen??? Mein Hintern war vor lauter Cellulite-Beulen kaum als solcher zu erkennen, meine Brüste hingen bereits schlaff herunter. Ich war eben keine 20 mehr, hatte außerdem ein Kind geboren und ein Jahr lang gestillt. Freundlich versuchte ich die Verkäuferin darauf aufmerksam zu machen. „Oh, wir haben auch Badeanzüge!“, sagte sie und führte mir einen vor. „Model Uroma, wie?“, dachte ich mir. Ich bedankte mich mehr oder weniger freundlich und verließ das Geschäft.
Versuchte ich mein Glück eben bei H+M. Welch Glück! Kein Verkaufstier steuerte auf mich zu, als ich den Laden betrat. Niemand musterte mich von oben bis unten. Herrlich! Es gab nur wenig Auswahl, aber ich fand schnell das Passende. Probieren musste ich den Bikini aber auch noch. Und das hasste ich am Shoppen am allermeisten! Zuerst ewig langes Anstehen, bis man endlich in die Kabine kam und dann auch noch dieses schreckliche Licht und die Spiegel erst! Da sah man doch glatt 10 Pfund schwerer aus, als man tatsächlich war!
Mir blieb also nichts anderes übrig und ich stellte ich mich an der Schlange vor den Kabinen an. Ein Tagtraum half mir beim Warten: Ich sah mich, wie ich in der Sonne lag, freier Blick auf den Pool, genüsslich einen Cocktail schlürfte… Naja, vielleicht wäre ein Urlaub doch angebracht und vielleicht nicht mal so schlecht? - Ich verdrängte einfach die schrecklichen Erlebnisse der letzten Jahre. Zum Beispiel, als Marie aufs Klo wollte und dann die Türe fast eingetreten werden musste, weil das Schloss nicht mehr aufging. - Aber lassen wir das! Dieses Jahr würde alles anders werden! Vielleicht noch schlimmer?
Gut, dass bald eine Kabine frei wurde, sonst hätte mich vielleicht noch die Urlaubspanik erhascht und ich wäre geflüchtet. Weit, weit weg…
Ich zwängte mich also in die kleine Kabine. Das Neonlicht war grell. Ich kniff die Augen zusammen und wurschtelte mich in den Bikini. Im Spiegel betrachtend, dachte ich, dass es wohl besser gewesen wäre, wenn ich die Augen nie aufgemacht hätte. Ich sah schrecklich aus! Bleich, Verschlafen, strähnige Haare, und vieeel mehr Speckröllchen als letztes Jahr waren zu sehen. Wenigstens saß der Bikini einigermaßen. Schnell zog ich mich an, bezahlte den Bikini und genehmigte mir im nächsten Café ein Glas Sherry. Und das um diese Zeit… Naja… Hastig leerte ich mein Glas und stieg in das Auto. Ich konnte es kaum erwarten, Marie abzuholen und nach Hause zu kommen.

Abends, als mein Mann vom Büro kam, fragte er mich, was ich denn so getrieben hätte den ganzen lieben Tag. Ich erzählte ihm von den Urlaubsvorbereitungen. Stolz, dass ich alles geschafft hatte, goss ich uns einen edlen Wein ein. Ich prostete meinem Mann zu. Doch der begann zu lachen und platzte dabei fast. Er hielt sich am Bauch und konnte einfach nicht mehr aufhören. Was denn so witzig sei, fragte ich ihn. „Du hast Badeschlapfen und anderes Strandzeug gekauft?“, fragte er mich und sah mich an, als wäre ich nicht ganz dicht. Ich nickte. „Aber Schatz, kannst du mir einmal sagen, wofür wir das brauchen sollen? Wir fahren doch in den hohen Norden. Da ist es nicht so warm…“ – Mir blieb der Mund offen und ich war nicht fähig etwas zu sagen. So stand ich wohl einige Minuten still da. Ich hatte ganz vergessen, WOHIN wir heuer fahren wollten! Wie konnte mir nur so etwas passieren. Mein Mann gab mir einen Cocktail und langsam kam ich wieder zu mir.
Am nächsten Tag stand ich früh auf, denn ich musste ja noch Regenjacken und dicke Pullis für uns besorgen….


Montag, 11.06.2007, 20:04
7.30: Rüttel Schüttel… „Aufstehen!!!!!!!!!!!!“ – Schlaftrunken versuche ich schon fast mit Gewalt meine Augen zu öffnen. Noch wehren sie sich, aber nicht mehr lange!
Ratter Ratter, mein Hirn will noch nicht so recht funktionieren. – Nein bitte keine Anspruchsvollen Wünsche wie Vorlesen oder Spiele spielen… Das schaff ich zu so früher Stund noch nicht.
Brauche erst mal Gehirnnahrung.

7.32 Stehe auf. Würde aber lieber noch liegen bleiben. Am besten den ganzen Tag.
„Mama herkommeeeeeeeeeeeeeen…“

7.33 Jaja, bin ja kein D-Zug mehr – außerdem auch keine knackige 20. Mama braucht eben länger…

7.35 Mama hat es geschafft. In der Küche angelangt stöbere ich nach Kaffeefilter. Leer. Mist!

7.36 Überleg überleg. Schalte mein Hirn verzweifelt ein…

7.37 „Maaaaaaaaaaaamaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“
„Ruhe!“ Mama kann bei dem Lärm nicht nachdenken. Mama braucht dringend Kaffee.

7.38 Ob man statt Kaffeefilter auch Klopapier nehmen kann? Funktioniert das tatsächlich?
Grübel grübel
Einen Versuch ists wert!

7.39 „Wann gibt’s Frühstück Mama?“
Mama macht ja schon… Vielleicht ists doch Zeit für einen Dienstboten? Einen, der dich mit frischem Kaffeeduft weckt. Kümmert sich um die Kinder, putzt vielleicht auch noch… Herrlich!

7.40 „Ich will jetzt Esseeeeen!“
Platsch! Aus der Traum. Zurück in die Realität.
Suche also Klopapier. Stopfe dieses statt Filter in die Maschine. Na bitte!

7.41 Hüpfe durch die Küche wie ein humpelndes Einhorn.
Versuche für Kind und Mutter Frühstück zu machen. Falle dabei über den Wassermalkasten. Autsch!
Heute räumst du aber deine Spielsachen auf! Sonst werf ich sie weg!

7.42 Tee für Kind ist fertig. Müsli auch.
Mama schmiert Brote für die Jause.
„Auuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu heiß!!!!!!!!!“
Scheiße, jetzt hat der Bengel den brennheißen Tee getrunken.

7.43 Man findet und im Bad. Zunge ausspülen… Wegen Verbrühung…

7.45 Zurück beim Frühstückstisch. Es eilt. Wir müssen gleich in den Kindergarten!

7.46 Kind wird angezogen. Mutter ebenso.
Stelle fest, dass ich mal wieder Wäsche waschen muss.

7.48 Na endlich! Fertig!
Kind jammert, Mutter jammert.
Kind will die rote Hose nicht anlassen. „Rot ist eine Mädchenfarbe Mama! Da lachen mich wieder alle aus.“
Papperlapapp

7.50 Kind zieht Schuhe an. Mutter richtet Kind den Rucksack.

7.55 Raus aus dem Haus

7.56 Wieder zurück ins Haus. Jause wurde vergessen…
Fliege schon wieder über den dämlichen Wassermalkasten.

7.57 Hirn raucht bereits

7.58 Schneller schneller

8.10 Verdammt, sind mal wieder die letzten… Spüre schon die bösen Blicke der Kindergartentante. Verzeihung. Tante sagt man heutzutage nicht mehr….

8.11 Juhuuu Kind abgegeben.

8.12 Befinde mich wieder auf dem Nachhauseweg. Trödle…

8.25 Tür auf, Mutter rein. Werfe die Klamotten ab.

8.26 Rein in den Morgenmantel

8.27 Schlürfe neben dem Zeitungslesen genüsslich meinen schwer verdienten Kaffee.

8.28 Spuck. Pfui Teufel.
Fische Klopapierreste aus meinem Kaffee!

8.30 Welch ein Ärger! Nicht mal in Ruhe kann ich frühstücken…Brauche aber dringendst einen Kaffee.

8.35 Bin wieder angezogen

8.36 Verlasse das Haus.

8.37 Endlich! Kaffee in Aussicht. Kann ihn schon riechen!

8.38 Klingle bei der Nachbarin.

8.39 Sitzen auf der Terrasse bei einer großen Tasse Kaffee.
Plausche über meinen durchaus anstrengenden Morgen.

Morgen! Ja morgen muss ich mal was an unserem Start in den Tag arbeiten!

Morgen! Nicht heute.
Lehne mich entspannt zurück und trinke noch eine Tasse. Das hab ich mir wohl verdient!